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Axel Vieregg
wurde am 4. August 1938 in Berlin geboren. Er besuchte die Nikolaischule und studierte von 1958 bis 1964 an der Freien Universität Berlin Anglistik und Romanistik. Zur Germanistik gelangte er erst, als man ihn als Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für zwei Jahre nach Neuseeland schickte. 1967 kehrte er nach Westberlin als Referendar zurück.Vieregg war dann ein Semester in England an der Durham Unversity, um englische Literatur zu studieren. 1963 unterrichtete er ein Jahr als Deutschlehrer an einer pädagogischen Hochschule in Frankreich.
1968 nahm Vieregg das Angebot der Massey University in Palmerston North auf Neuseeland an. Er lehrte dort über 30 Jahre lang als Professor für Neue Deutsche Literatur.
Peter Huchel entdeckte Vieregg in Neuseeland quasi aus Heimweh nach der märkischen Landschaft. Vieregg promovierte über dessen Schaffen, in Verbindung mit der Universität Bern, wo der Hauptgutachter tätig war. Es war die erste Dissertation über Huchels Schaffen. Sie erschien unter dem Titel »Die Lyrik Peter Huchels. Privatmythologie und Zeichensprache« (1974). Danach zeichnete Vieregg verantwortlich als Herausgeber der Gesamtausgabe der Werke Huchels, die in zwei Bänden 1984 erschien sowie des Bandes »Peter Huchel. Materialien« (1986) und publizierte zahlreiche weitere Beiträge.

Bei uns gab er heraus:
Peter Huchel: Wegzeichen und
Peter Huchel: Langsam dreht sich das Jahr ins Licht